Gruppenkonzept I
„Moritzgruppe“
Schwerpunkt: Reiten ohne Sattel (Reitpad)
Die Balance, das Sitzgefühl und die Körpersprache wird verbessert und durch Reiten ohne Sattel (Reitpad) wird ein intensiveres Erleben der Bewegung des Pferdes näher gebracht. Die Hufschlagfiguren werden geritten, benannt und durch die wiederholten Ausführungen perfektioniert. Wir machen vermehrt Übungen für das Gleichgewicht und die ersten Signale (optimale Hilfengebung) zum Pferd werden erlernt und individuell ausgeführt.
Gruppenkonzept II
„Steigbügelhelden“
Das Leichttraben wird ausgiebig gefestigt. Einführung von Schritt, Trab und Galopp in Abteilung. Wir versuchen eine solide Grundreitweise aufzubauen und nahe zu bringen. Auch die Selbstständigkeit und Verantwortung kommt mehr dazu. Die Reitschüler müssen selbstständig aufsteigen und nachgurten können und einfache Bahnfiguren in Abteilung selbstständig nach präziser Anweisung reiten.
Gruppenkonzept III
„Giovannigruppe“
Das Durcheinanderreiten kommt vermehrt in die Arbeit hinzu. Die Reitschüler müssen erlernen, wie die Vorfahrtsregeln in der Bahn ausgeführt werden. Die Gruppe wird an das freie Reiten gewöhnt. Absolut reiterliche Selbstständigkeit wird vorausgesetzt (Pferd/Pony wird selbstständig geholt und wird für den Reitunterricht vorbereitet. Die sorgfältige Nachbereitung gehört auch dazu! Die Reitschüler erweiterten ihre Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Pferden, übernehmen Verantwortung für die Mitreiter und das eigene Handeln.
Eine Einheit der jeweiligen Gruppen beträgt 45 Minuten reine Zeit auf dem Pferd/Pony. Die Vor- und Nachbereitung der Schulpferde und -ponies ist individuell mit den zuständigen Reitlehrern abzusprechen. Die Gruppen haben eine Höchstanzahl von 4 Reiter-Pferde/Pony-Paaren um eine effektive Reiteinheit zu gewährleisten und zu erzielen.